Häufige Fragen
Jede Schwangerschaft verläuft super individuell, daher kann ich nicht die eine Empfehlung für den besten Zeitpunkt für ein Schwangerschaftsshooting geben. Ihr meldet euch bei mir, wenn ihr euch danach fühlt, euren Babybauch fotografisch festhalten lassen zu wollen. Viele Schwangere fühlen sich zwischen dem sechsten und achten Monat sehr wohl, der Bauch ist ganz eindeutig ein Babybauch und alles ist noch nicht ganz so beschwerlich wie kurz vor Termin. Das Shooting können wir bei euch in der Wohnung machen oder Outdoor. Für Weißensee habe ich ein paar Locationvorschläge, ansonsten überlegen wir gemeinsam, wo es passen könnte. Beim Shooting ist mir wichtig, dass ihr euch wohlfühlt. Daher nehmen wir uns zu Beginn ein paar Minuten, trinken einen Tee oder Kaffee und lernen uns ein wenig kennen (die Zeit geht nicht von eurer Shootingzeit ab). Danach erst packe ich die Kamera aus. Ich fotografiere euch entweder dokumentarisch (das bietet sich mit Geschwisterkind gut an – der Bauch wird erfahrungsgemäß gern bemalt..) oder – falls ich euch allein oder nur mit euren Partnern vor der Linse habe – ich gebe ein paar Empfehlungen, wie der Bauch ins beste Licht gerückt werden kann, denn ganz ohne Anweisungen kommen wir bei einem Babybauchshooting nur mit Partner:in vermutlich nicht aus. Klamottentechnisch empfehle ich etwas eng anliegendes, damit der Bauch gut sichtbar ist, oder aber bauchfrei. Eine Bluse, die man offen lassen kann, bietet sich ebenfalls an. Und für ganz viel Haut bin ich auch immer zu haben.
Ich komme innerhalb der ersten sechs Wochen nach Geburt zu euch. Das kann ein paar Stunden nach Entbindung eures Babys sein oder ein paar Wochen – ich bin bereit, sobald ihr es seid. Habt aber im Hinterkopf, dass viele Babys ab einem Alter von etwa drei Wochen eine ausgeprägte Neugeborenenakne entwickeln können. Zumindest war das bei meinen beiden Kindern so und ich war schon irgendwie froh, dass wir unser Wochenbettshooting davor hatten :). Wenn die Akne wieder weg ist, ist das Wochenbett in der Regel vorbei.
Mir ist absolut bewusst, was für eine sensible Phase die Wochenbettzeit mit Neugeborenem ist. Daher ist mir viel daran gelegen, euch so unauffällig wie möglich mit meiner Kamera zu begleiten, während ihr einfach macht, was ihr sowieso immer tut. Die Wochenbettreportage soll sich auf gar keinen Fall stressig oder belastend für euch anfühlen. Idealerweise bemerkt ihr mich kaum. Und am Ende von meinem Besuch habt ihr authentische und ungestellte Erinnerungen aus eurem Wochenbett. Für mich ist es ein riesiges Privileg, Zutritt zu eurem Wochenbett zu erhalten – und ich weiß sorgsam damit umzugehen.
Wenn ihr spezielle Wünsche habt (beliebt sind immer ein paar Fotoaufnahmen für die Dankeskarten), ist das natürlich kein Problem. Ich arbeite immer mit natürlichem Licht. Ich komme also zu einer Uhrzeit zu euch, zu der es genügend Tageslicht geben sollte. Falls es doch zu dunkel sein sollte, rücken wir einfach ein wenig ans Fenster. Trotzdem würde es in diesem Fall helfen, wenn ihr zum Beispiel helle Bettwäsche aufziehen könntet (idealerweise aber nicht schneeweiß). Ich freue mich auf euch!
Das ist immer ganz unterschiedlich. Wir verabreden uns an einem Ort eurer Wahl – bei euch zu Hause, im Wald, am See, wie ihr wollt – oder ich schlage euch einen Ort vor. Im Vorgespräch können wir uns bei Bedarf auch ein paar Aktivitäten überlegen, bei denen ich euch dann dokumentarisch begleite. Zum Beispiel ein Picknick im Grünen, ein Badeausflug am See, Plätzchenbacken in der Wohnung, Kuscheln im Bett.. oder wir lassen es einfach auf uns zukommen. Wir treffen uns zur vereinbarten Zeit und lernen uns erst einmal ein paar Minuten kennen. Das geht nicht von eurer Shootingzeit ab. Im Anschluss packe ich die Kamera aus. Ich halte mich im Hintergrund, werde ggf. manchmal bitten, sich in Richtung Licht zu drehen oder etwas noch einmal zu wiederholen.
Ihr schreibt mir über das Kontaktformular oder E-Mail und nennt mir euer Wunschpaket. Ich melde mich so schnell es geht zurück. Bei Bedarf können wir dann gern telefonieren, eure Wünsche und Fragen besprechen und einen Termin vereinbaren. Das Ganze kriegt ihr im Anschluss schriftlich per Vertrag von mir. Diesen lest ihr euch gut durch, unterschreibt ihn und mailt ihn mir zurück. Bis spätestens eine Woche nach Vertragsunterzeichnung wird eine Anzahlung in Höhe von 25% des Shootingpreises fällig. Damit ist unser Fotoshooting auch schon vereinbart! Den restlichen Betrag zahlt ihr, nachdem ihr die bearbeiteten Fotos erhalten habt.
Ja. Wenn ihr euch im Vorfeld entscheidet, bei mir zum Beispiel ein Schwangerschafts- sowie ein Wochenbettshooting zu buchen, gibt es für das zweite Shooting einen Preisnachlass von 10 Prozent.
Ja. Sprecht mich dafür einfach an.
In erster Linie: unbedingt etwas, worin ihr euch wohlfühlt! Ihr sollt ihr selbst sein, und das geht in den eigenen Klamotten am besten. Deshalb verleihe ich auch keine Shootingkleidung. Möchtet ihr darüber hinaus trotzdem ein wenig Styling-Inspiration, empfehle ich Folgendes:
1. Tragt gern Einfarbiges. Seid ihr eine Gruppe, stimmt vorher die Farben aufeinander ab. Es darf hier aber gerne kein Einheitslook sein – also ihr müsst bzw. solltet definitiv nicht alle beige tragen 😉
2. Vermeidet auffällige Muster, große Logos oder Schriftzüge, da sie von euch und damit vom Wesentlichen ablenken.
3. Vermeidet Schneeweiß, Pechschwarz und Neon. Gut machen sich gedeckte Farben.
4. Bei Schwangerschaftsshootings wäre es schön, wenn der Bauch zu sehen ist – schließlich geht’s um ihn! Eine Bluse, die man auflassen kann, eignet sich z.B. gut. Wenn du dich damit unwohl fühlst, dann trage gern etwas Figurbetontes.
5. Strick- und Wolle sieht immer super aus und verleiht den Fotos an kühlen Tagen eine unfassbar gemütliche Atmosphäre.
Aber nochmal: es ist wichtiger, dass ihr euch wohlfühlt und auf den Fotos wiedererkennt, als dass eure Outfits perfekt abgestimmt sind.
Ich bin selbst Mama und weiß, wie schnell (und vor allem wie oft!) einen die Krankheiten mit Kindern – insbesondere in der kalten Jahreszeit – heimsuchen. Wenn ihr oder eure Kinder so krank sind, dass das Fotoshooting nicht stattfinden kann, gebt mir bitte so früh wie möglich Bescheid. Denn jedes abgesagte Shooting nimmt einem anderen den Platz weg und ist für mich somit ein Verdienstausfall. Wir suchen gemeinsam einen Ersatztermin.
Auch bei Regen können wunderschöne Fotos entstehen! Daher ist schlechtes Wetter für mich kein Grund, das Shooting zu verschieben – zumal das für mich finanzielle Einbußen bedeutet. Wir behalten den Wetterbericht also Vorab im Auge und überlegen uns dementsprechend, wie wir fotografieren können. Nur wenn es wie aus Eimern schüttet, verschieben wir das Shooting. Dabei entstehen für euch keine Kosten.
Es ist total normal, dass Kinder am Anfang erstmal schüchtern und skeptisch sind. Das legt sich in der Regel im Laufe des Shootings. Falls nicht, habe ich dafür auch ein paar kleine Tricks parat. Zwingt euer Kind auf keinen Fall, etwas zu tun, was es nicht möchte – dann kippt am Ende noch die Stimmung komplett. Auch Sätze wie „Gib deiner Schwester doch mal ein Küsschen, das machst du doch sonst auch immer!“ haben sich bisher nie als hilfreich erwiesen. Mit genug Humor und Entspannung wuppen wir das schon gemeinsam! Sollte euer Kind sich partout weigern, fotografieren wir erst einmal nur Situationen mit euch oder euch als Paar. Bisher kam im Laufe der Zeit die Lust, mit aufs Bild zu wollen, irgendwann dann immer.
Ihr könnt unserem Treffen freudig entgegen blicken 🙂 . Ihr müsst die Wohnung nicht aufräumen (könnt ihr natürlich), ihr müsst vorher nicht extra zum Friseur gehen (könnt ihr natürlich) und ihr müsst euch nicht schminken (könnt ihr natürlich). Ich freue mich, wenn die Fotos so authentisch wie möglich werden. Ihr könnt dafür sorgen, dass am Shootingtag viel natürliches Licht in die Wohnung fällt (Rolläden hochziehen, Vorhänge aufmachen) – gerade, wenn eure Wohnung sehr dunkel ist, ist das eine Hilfe. In dem Fall kann übrigens helle Kleidung oder Bettwäsche nützlich sein!
Ich veröffentliche eure Bilder nicht ohne eure Zustimmung. Falls ihr mit der Veröffentlichung eurer Fotos auf Social Media und meiner Webseite einverstanden seid, freue ich mich auf jeden Fall wie Bolle.
Ich freue mich, wenn ihr die Bilder zu privaten Zwecken nutzt und veröffentlicht! Bitte nennt mich als Fotografin. Außerdem – das halten wir auch vertraglich fest – bearbeitet meine Bilder bitte nicht weiter, legt Filter drüber oder ähnliches.
Nein. Ich arbeite in der Familienfotografie nur mit natürlichem Licht. Sollte wir indoor fotografieren, es ein sehr wolkiger Tag sein und eure Wohnung eh ein bisschen dunkel, rücken wir an eure Fenster.
Ihr bekommt die Galerie mit allen Fotos zur Ansicht spätestens eine Woche nach unserem Shooting (in der Regel aber schneller). Aus dieser Galerie wählt ihr eure Favoriten aus. Diese bearbeite ich dann gründlich – dafür benötige ich noch einmal etwa eine Woche.
Nein. Beautyretuschen mit Photoshop sind unfassbar zeitaufwendig. Falls ihr einen großen Retuschewunsch an einem oder maximal zwei Bildern habt, sprecht mich an und wir finden eine Lösung. Alles darüber hinaus müsst ihr extra bezahlen.
Derzeit noch nicht, das ist aber geplant. Bis dahin kann euch aber wärmstens ans Herz legen, Fotoabzüge oder -bücher bei Saal Digital machen zu lassen.
Ja! Gutscheine könnt ihr über jeden Betrag oder ein bestimmtes Shooting ausstellen lassen. Schreibt mir, wenn ihr euch dafür interessiert.
Neeein! Die unbearbeiteten Bilder sind nur das halbe Kunstwerk. Die finale Bildbearbeitung ist meine Handschrift und macht meinen Stil maßgeblich aus. Unbearbeitete RAW-Dateien gebe ich daher niemals raus.
Meinen Stil könnt ihr auf den Fotos hier auf meiner Webseite erkennen. Meine Bilder haben immer etwas Körnung (das kommt wohl aus meiner analogen Zeit), eher weniger als mehr Kontraste und ich mag es mehr unter- als überbelichtet. Bitte zeigt mir keine Fotos von anderen Fotograf:innen und bittet mich, in dem Stil zu fotografieren – wenn ihr diesen Drang verspürt, bin ich vermutlich nicht die richtige Fotografin für euch. Wir können sehr gerne immer ein paar Bilder für Dankes- oder Geburtskarten machen, bei denen alle fröhlich in die Kamera lächeln – aber nicht ausschließlich.
